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Sirmod

Sirmod Selbstwickelverdampfer werden vor allem über den Spica Pro RTA interessant. Der 22-mm-Single-Coil-MTL-Verdampfer kombiniert austauschbare AFC-Pins, äußere Airflow, verstellbare Kammer und Liquid-Control – mehrere mechanische Stellschrauben, die sich gegenseitig beeinflussen.

Für eine nachvollziehbare Abstimmung sollten Luftpin, Coilposition, Kammer und Liquidzufuhr nacheinander verändert werden. Wer alles gleichzeitig verstellt, kann kaum erkennen, welcher Schritt Zug oder Nachfluss tatsächlich verändert hat.

Spica Pro Selbstwickel Tankverdampfer - SIRMOD
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Spica Pro Selbstwickel Tankverdampfer - SIRMOD

SIRMOD Spica Pro: hochwertiger 22-mm-MTL-RTA aus Edelstahl 304 mit Liquid-Control und 3/4-ml-Tankoptionen.Das Modell richtet sich an Dampfer, die Wicklung, Wattemenge und Luftzug als zusammenhängendes Setup betrachten. Besonders prägend ist deshalb: MTL wird mechanisch fein abgestimmt.ProduktdetailsMarkeSIRMODProdukttypMTL-RTADurchmesser22 mmMaterialEdelstahl 304Tankvolumenca. 3 bzw. 4 ml je nach TankLiquid-ControljaZugartMTLMTL wird mechanisch fein abgestimmtBeim Spica Pro steht nicht maximale Leistung, so

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Sirmod · Selbstwickelverdampfer

Spica Pro: AFC-Pin, Kammer und Liquid-Control Schritt für Schritt abstimmen

Der Spica Pro ist ein MTL-Selbstwickler mit ungewöhnlich vielen mechanischen Abstimmwegen. Seine Stärke liegt weniger in einer universellen Einstellung als darin, inneren Luftquerschnitt, Kammer und Nachfluss kontrolliert an einen kleinen Single-Coil-Build anzupassen.

Kurz beantwortet: Wähle zuerst den AFC-Pin für den Grundzug, positioniere die Coil dazu und verändere anschließend äußere Airflow, Kammer und Liquid-Control einzeln. So bleibt jede Änderung nachvollziehbar.

Spica Pro fein abstimmen, ohne die Ursache einer Änderung zu verlieren

Beim Spica Pro gibt es mehrere Regler. Eine feste Reihenfolge hilft, Luft und Liquidversorgung nicht gegeneinander auszuspielen.

AFC-Pin als Basis wählen

Der innere Pin definiert den Grundquerschnitt direkt im Luftweg. Erst danach lohnt die Feineinstellung am äußeren Ring.

Coil zur inneren Luftführung setzen

Die Single Coil sollte so sitzen, dass der durch den Pin definierte Luftstrom die Heizfläche gezielt erreicht.

Kammerhöhe separat verändern

Eine verstellbare Kammer ist ein eigener Abstimmweg. Ihre Wirkung lässt sich nur beurteilen, wenn Airflow und Coil nicht gleichzeitig geändert werden.

Liquid-Control an die Watte koppeln

Öffnungsgrad und Wattemenge müssen zum Liquid passen. Mehr Zufluss ist nicht automatisch besser.

Aus unserer Prüfpraxis

Was wir beim Spica Pro als echte mechanische Stellschraube prüfen

Der Verdampfer eignet sich gut für kontrolliertes Feintuning – vorausgesetzt, jede Funktion wird getrennt verstanden.

Unser Prüfpunkt: Wir dokumentieren AFC-Pin, äußere Airflow, Kammerstellung und Liquid-Control getrennt. Eine „beste“ Universalstellung wird nicht behauptet.
Pin und Coil zusammen betrachten

Bei vorliegenden Aufbauten prüfen wir stichprobenartig, ob die Wicklung zur gewählten inneren Luftöffnung ausgerichtet ist.

Kammer nicht als Dekoteil behandeln

Ihre Stellung beeinflusst den Raum um die Coil und wird deshalb als funktionaler Parameter geführt.

Nachfluss erst nach dem Wattecheck verändern

Wenn die Watte den Liquidweg blockiert, kann eine größere Öffnung der Liquid-Control das Problem nur verdecken.

Sieben Punkte für einen reproduzierbaren Spica-Pro-Aufbau

Die Reihenfolge trennt Luft, Geometrie und Liquidversorgung, damit ein funktionierendes Setup später wiederholbar bleibt.

Kriterium Was prüfen? Warum relevant?
AFC-Pin Pin passend zum gewünschten MTL-Grundzug auswählen. Er legt den inneren Luftquerschnitt bereits vor der äußeren Regelung fest.
Coil Single Coil mittig zur inneren Luftführung platzieren. Die Anströmung hängt stärker von Geometrie als von einem pauschalen Wattwert ab.
Äußere Airflow Erst nach der Pinwahl fein einstellen. So bleibt klar, welcher Teil des Luftwegs den Zug verändert.
Kammer Höhe schrittweise verändern und Wirkung einzeln beurteilen. Mehrere gleichzeitige Änderungen machen Vergleiche unbrauchbar.
Watte Liquidwege ausfüllen, aber nicht stopfen. Der Nachfluss soll konstant bleiben, ohne Überversorgung zu fördern.
Liquid-Control Öffnung an Watte und Viskosität anpassen. Sie ist Feintuning und kein Ersatz für korrekt verlegte Watte.
Service Tanksektion, Dichtungen und Pins der Spica-Pro-Version zuordnen. Feine mechanische Systeme funktionieren nur mit passenden Komponenten.

Welche Spica-Pro-Stärke möchtest du nutzen?

Sehr straffer MTL-Grundzug

Für Nutzer, die den inneren Luftquerschnitt über einen kleinen AFC-Pin definieren und außen nur fein nachregeln möchten.

Präzises MTL

Mechanisches Feintuning

Für Selbstwickler, die Kammer, Luft und Liquidzufuhr bewusst einzeln verändern und dokumentieren.

Viele Stellwege

Wartbarer 22-mm-Aufbau

Für kompakte Mods und Anwender, die Pins, Dichtungen und Tankteile sauber als Plattform pflegen.

22 mm & Service

MTL-Grundlagen findest du unter MTL, RDL & DL; für Ersatzteilzuordnung gilt Kompatibilität richtig prüfen.

Spica-Pro-Fehler entstehen oft durch zu viele Änderungen auf einmal

Das System lässt sich sehr fein einstellen, aber genau deshalb sollte jede Stellschraube einen nachvollziehbaren Zweck behalten.

AFC-Pin und äußere Airflow gleichzeitig wechseln

Dann lässt sich der neue Grundzug nicht einer einzelnen Ursache zuordnen.

Coil zu weit von der Luftführung entfernen

Eine kleine MTL-Airflow nutzt wenig, wenn sie die Heizfläche nur teilweise erreicht.

Kammerstellung nach Gefühl überspringen

Sie ist ein funktionaler Parameter und sollte dokumentiert werden, wenn sie verändert wird.

Liquid-Control weit öffnen, obwohl Watte stopft

Der mechanische Zufluss kann einen blockierten Watteweg nicht sauber reparieren.

Spica Pro als DL-RTA aufbauen

Die Plattform ist auf MTL ausgelegt; sehr große offene Builds passen nicht zur vorgesehenen Geometrie.

AFC-Pins lose als universelles Zubehör kaufen

Pins und Tankteile gehören zur konkreten Sirmod-/Spica-Plattform.

Spica-Pro-Check vor dem Befüllen

  • Spica-Pro-Version und Tanksektion bekannt?
  • AFC-Pin für den gewünschten Grundzug gewählt?
  • Coil mittig zur inneren Luftführung gesetzt?
  • Äußere Airflow erst danach fein eingestellt?
  • Kammerstellung bewusst gewählt?
  • Wattewege frei und gleichmäßig?
  • Liquid-Control passend zur Viskosität geöffnet?
  • Pins, Dichtungen und Ersatzteile korrekt zugeordnet?

Bei Pins und Tankteilen zählt die konkrete Sirmod-Ausführung. Unsere technische Zuordnung erklären wir unter Kompatibilität richtig prüfen.

Häufige Fragen zum Sirmod Spica Pro

Was ist das Besondere an den Sirmod AFC-Pins?
Sie verändern den internen Luftweg. Dadurch kann der Grundzug bereits vor der äußeren Airflow-Control angepasst werden.
Ist der Spica Pro ein DL-RTA?
Nein. Er wurde als MTL-Selbstwickler entwickelt und sollte entsprechend mit passenden Wicklungen und Luftmengen betrieben werden.
Warum sollte ich Kammer und Airflow nicht gleichzeitig verändern?
Weil du sonst kaum beurteilen kannst, welche Änderung das Ergebnis verursacht. Einzelne Schritte machen die Abstimmung reproduzierbarer.
In welcher Reihenfolge sollte ich den Spica Pro abstimmen?
Sinnvoll ist: inneren AFC-Pin wählen, Coil dazu positionieren, äußere Airflow fein einstellen und erst danach Kammer sowie Liquid-Control verändern.
Kann die Liquid-Control zu weit geöffnet sein?
Ja. Eine sehr große Öffnung kann bei lockerer Watte oder dünnem Liquid zu Überversorgung beitragen. Der optimale Bereich hängt vom konkreten Build ab.
Warum lohnt sich eine dokumentierte Kammerstellung?
Weil die Kammer ein eigener mechanischer Parameter ist. Wer sie zusammen mit Pin und Coil notiert, kann ein funktionierendes Setup später leichter reproduzieren.
Wichtig: Für AFC-Pins, Tankteile, Maße und zulässige Bedienung sind die Angaben zur konkreten Sirmod-/Spica-Pro-Version maßgeblich. Verkauf ausschließlich an volljährige Personen.
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