Zielstärke festlegen
Bestimme zuerst, welche Nikotinstärke die fertige Mischung haben soll.
Nikotinshots immer über Zielstärke und Endvolumen berechnen: Konzentration und Volumen des konkreten Shots bilden zusammen mit der gewünschten Endstärke die Rechengrundlage. Eine feste Zahl von Shots pro Flasche gibt es ohne diese Angaben nicht.
Shot, Aroma und Base müssen gemeinsam das geplante Endvolumen ergeben. Nikotinmengen sollten präzise bestimmt und nicht nach Gefühl oder Gewohnheit dosiert werden.
Der POPDROP Nikotinshot 50/50 ist zum Anheben der Nikotinstärke in nikotinfreien Basen, Shortfills oder Longfills gedacht. Die 10-ml-Flasche enthält 20 mg/ml Nikotin und ist im ausgewogenen 50-VG/50-PG-Verhältnis angesetzt. Durch das neutrale 50/50-Mischungsverhältnis eignet sich der Shot für viele gängige Mischungen. Die benötigte Menge hängt vom vorhandenen Liquidvolumen und der gewünschten Endstärke ab; vor dem Gebrauch sollte die fertige Mischung gründlich homogenisiert werden. Produktdetails MarkePO
Der POPDROP Nikotinsalzshot ist ein 10-ml-Shot mit 20 mg/ml Nikotinsalz zum Nikotinieren geeigneter Basen, Shortfills oder Longfills. Nikotinsalz wird häufig gewählt, wenn eine höhere Nikotinkonzentration mit einem im Vergleich zu klassischem Freebase-Nikotin weicheren Halsgefühl angestrebt wird. Wie bei jedem Nikotinshot bestimmt die zugegebene Menge zusammen mit dem Gesamtvolumen die spätere Endstärke. Nach dem Mischen sollte die Flasche gründlich geschüttelt werden, damit sich Shot und Basis gleichmäßi
Der VPG Basen-Shot 50/50 mit 18 mg/ml Nikotin ist eine geschmacksneutrale Mischkomponente für selbst angesetzte E-Liquids. Die Basis besteht zu gleichen Teilen aus VG und PG.Er eignet sich zum gezielten Anheben des Nikotingehalts in dafür vorgesehenen Basen oder Longfill-Mischungen. Welche Endstärke entsteht, hängt immer von Shotmenge und Gesamtvolumen der fertigen Mischung ab. ProduktdetailsProdukttypNikotin-ShotInhalt10 mlStärke18 mg/mlMischungsverhältnis50 % VG / 50 % PGGeschmackneutralVerwendungMisch
Der VPG Nikotinsalz-Shot 50/50 enthält 20 mg/ml Nikotinsalz in einer geschmacksneutralen 50/50-Basis aus VG und PG.Im Unterschied zum klassischen Nikotinshot dieses Sortiments wird hier Nikotinsalz als Nikotinform eingesetzt. Der Shot dient als Mischkomponente für dafür vorgesehene Liquids; die spätere Endstärke ergibt sich aus dem Verhältnis von Shot zu Gesamtmenge. ProduktdetailsProdukttypNikotinsalz-ShotInhalt10 mlStärke20 mg/mlMischungsverhältnis50 % VG / 50 % PGGeschmackneutralVerwendungMischkompone
Nikotinshots werden verwendet, um einer Mischung eine definierte Nikotinstärke zu geben. Dafür müssen Konzentration des Shots, Zielvolumen und gewünschte Endstärke mathematisch zusammenpassen; grobes Auffüllen oder Schätzen ist keine verlässliche Methode.
Kurz beantwortet: Lege Endvolumen und gewünschte Nikotinstärke fest, prüfe die Konzentration des verwendeten Shots und berechne daraus die benötigte Menge, bevor Aroma und Base auf das Zielvolumen ergänzt werden.
Bei Nikotin zählt Mathematik. Eine saubere Rechnung verhindert sowohl unbeabsichtigt zu hohe als auch zu niedrige Endstärken.
Bestimme zuerst, welche Nikotinstärke die fertige Mischung haben soll.
Die Gesamtmenge des fertigen Liquids ist die zweite feste Größe für die Berechnung.
Verwende ausschließlich die auf dem konkreten Produkt angegebene Nikotinkonzentration als Rechenbasis.
Nach der berechneten Shot-Menge werden Aroma und Base so ergänzt, dass alle Komponenten exakt das Zielvolumen ergeben.
Bei der eigenen Liquidherstellung war eine reproduzierbare Nikotinberechnung immer Voraussetzung für ein nachvollziehbares Ergebnis. Diese Logik gilt auch beim privaten Selbstmischen.
Die Konzentration darf nicht aus Marke oder Verpackungsgröße angenommen werden. Maßgeblich ist die konkrete Deklaration.
Shot, Aroma und Base müssen zusammen exakt das geplante Endvolumen ergeben.
Shots bringen nicht nur Nikotin, sondern auch Trägerstoffe und Volumen in die Mischung ein.
Diese Daten müssen bekannt sein, bevor eine Zielstärke zuverlässig angesetzt werden kann.
| Kriterium | Was prüfen? | Warum relevant? |
|---|---|---|
| Shot-Konzentration | Nikotinstärke des konkreten Shots. | Ist die Grundlage für die Mengenberechnung. |
| Shot-Volumen | Tatsächliche Menge pro Flasche. | Bestimmt, wie viel Flüssigkeit mit jeder Einheit in das Rezept kommt. |
| Zielstärke | Gewünschte Nikotinkonzentration der fertigen Mischung. | Legt fest, wie viel Nikotin insgesamt benötigt wird. |
| Endvolumen | Gesamtmenge des fertigen Liquids. | Ohne diese Größe ist keine vollständige Rechnung möglich. |
| Aroma | Volumen des verwendeten Aromas oder Longfills. | Muss bei der Restmenge berücksichtigt werden. |
| Base | Verbleibende nikotinfreie Menge zum Auffüllen. | Ergänzt das Rezept auf das Zielvolumen. |
| VG/PG | Trägerbasis von Shot, Base und Aroma berücksichtigen. | Bestimmt das resultierende Verhältnis der Endmischung mit. |
Wenn Endvolumen und gewünschte Stärke bereits feststehen und die Shot-Menge exakt daraus berechnet wird.
Klare RechnungWenn das Longfill ein vorgegebenes Zielvolumen hat und die Nikotinzugabe in diesen verfügbaren Raum passen muss.
Flaschenvolumen beachtenWenn nur ein Teil eines Shots benötigt würde, muss besonders genau gemessen und das Gesamtvolumen vollständig bilanziert werden.
Genau dosierenDie Shot-Menge ist nur ein Teil des Rezepts. Den vollständigen Ablauf findest du unter Selbstmischen.
Schon kleine Rechenfehler verändern die Zielstärke. Deshalb sollten alle Angaben vor dem Mischen feststehen.
Die richtige Menge hängt von Shot-Stärke, Endvolumen und gewünschter Zielstärke ab.
Sie bringen zusätzlich Flüssigkeit und Trägerstoffe in das Rezept.
Produkte können unterschiedlich deklariert sein. Die konkrete Kennzeichnung muss gelesen werden.
Auch Aroma zählt zum Endvolumen und beeinflusst die Restmenge der Base.
Nachträgliche Korrekturen verändern Volumen und Rezept. Eine saubere Vorabrechnung ist deutlich sicherer.
Bei Nikotin sollte präzise und nachvollziehbar gemessen werden.
Nikotin nie nach Gefühl dosieren. Wenn die Rechnung nicht eindeutig ist, zuerst Zielstärke und Endvolumen festlegen und dann unter Selbstmischen weiterplanen.